Stockvideos werden mittlerweile überall verwendet: in Hollywood-Filmen, TV-Produktionen oder Werbespots. Die Nachfrage nach gutem Videomaterial bewegt sich auf einem Allzeithoch – entsprechend ist es kein Wunder, dass zahlreiche Unternehmen die Stockdatenbanken konsultieren, um ihren Bedarf zu decken.

Wenn ihr also Fotografen seid und euch schon immer für den Bereich Video interessiert habt, oder Videografen seid und darüber nachdenkt, euer Material auf dem Stockmarkt anzubieten: Wir können euch nur dazu raten, den Sprung zu wagen!

1. Gesteigerte Nachfrage – Chance auf bares Geld

Die ganze Welt liebt Videos: Heutzutage werden pro Tag 100 Millionen Stunden Videomaterial konsumiert. 8 Milliarden Videos werden allein auf Facebook Tag für Tag geklickt. Das Phänomen YouTube hat eine ganz neue Branche hervorgebracht und eine entsprechende Nachfrage erzeugt: Rund um Videocontent ist ein boomender Marktplatz entstanden, auf dem ihr eure Arbeiten gewinnbringend verkaufen könnt.

2. Neues Leben für alte Clips

Aller Anfang ist schwer und bringt viel Arbeit mit sich – aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass ihr einen Teil der Arbeit bereits gemacht habt. Taucht in euer Archiv und sucht gezielt nach Videos, die kommerzielles Potenzial haben: Das kann das Silvesterfeuerwerk vom letzten Jahr oder das Faultier vom letzten Zoobesuch sein.

Warum solltet ihr euer Videomaterial nicht präsentieren, wenn ihr schon so viel Zeit und Mühe investiert habt? Ihr müsst eure Clips nur noch mit einigen gut gewählten Keywords verschlagworten und hochladen, schon kann es von Kreativen in aller Welt entdeckt und gekauft werden.

https://youtu.be/EzhbC8j58xY
© Video Stock Factory – Fotolia.com

3. Kein Zusatz-Equipment erforderlich

Moderne Kamers sind kleine Wunderwerke der Technik – die Aufnahmequalität steigt ständig. Die meisten Modelle erlauben bereits standardmäßig Videoaufnahmen in HD- oder sogar 4k-Qualität, und zwischen Foto und Video liegt nicht mehr als das Umlegen eines Schalters.

Euer Fotografie-Equipment – die Kamera selbst sowie Zubehör wie Blitzgeräte, Stative etc. – ist alles, was ihr braucht, um perfektes Videomaterial zu produzieren. Wenn ihr also bereits fotografiert und auf Videos umsteigen wollt, gehen eure Investitionskosten gegen Null.

4. Lernen und experimentieren

Stockvideos geben euch die totale Freiheit darüber, was, wann und wie ihr aufnehmen wollt. Die Fotolia Anbieter Kevin und Pascal von Wundervisuals haben als Hochzeitsfotografen angefangen und Stockfotografie nur nebenbei betrieben. Irgendwann stellten sie fest, dass sie dauernd unter dem Druck stehen, unter stressigen Bedingungen und in suboptimalen Settings schöne Bilder zu produzieren. „Nach einer Weile haben wir die Freiheit entdeckt, die uns die Stockfoto-Branche bietet, und seit zwei Jahren sind wir ein hundertprozentiges Stockunternehmen“, erklären sie.

https://youtu.be/EVJW-ZLyzXA
© Wundervisuals – Fotolia.com

5. Mehr Einnehmen

Bei Fotolia erhaltet ihr eine Kommission von 33 % für jedes verkaufe Bild und eine Kommission von 35 % für jedes verkaufte Video. Da Videos einen höheren Verkaufspreis erzielen, habt ihr die Möglichkeit, eure Einkünfte zu verbessern.

Außerdem ist der große Vorteil einer Stockdatenbank, dass euer Material, einmal hochgeladen, dauerhaft verfügbar ist und damit das Potenzial hat, über Jahre hinweg Einkünfte für euch zu generieren.

https://youtu.be/vOCbvLzqWoA
© Hotelfoxtrot69 – Fotolia.com

Viele Anbieter, egal ob Fotografen, Illustratoren oder Videografen, fangen an, Stockcontent entweder als Hobby zu produzieren, oder um ein Nebeneinkommen zu generieren. Manche von ihnen entscheiden sich im Laufe der Zeit dafür, eine Vollzeitbeschäftigung daraus zu machen – weil die Freiheit und Flexibilität ihren kreativen Ansprüchen, Erfolgszielen und persönlichen Lebensumständen entgegenkommt. In einem Punkt ist die Stockfotobranche natürlich wie jede andere Branche auch: Euer Erfolg bemisst sich an der Arbeit, die ihr investiert.

Neugierig geworden? Ladet euer erstes Video über unser Anbieterportal hoch!