Annika Gültzow
Annika Gültzow ist 23 Jahre alt und stellt eine ganz andere Art der Fotografin der Woche dar. Sie nähert sich der Fotografie im Rahmen eines gesamtheitlichen Meta-Ansatzes, wobei Hardware eine eher untergeornete Rolle spielt. Annika Gültzow schreibt:
Ich bin frisch ausgebildete Grafikdesignern und arbeite freiberuflich im Bereich Webdesign.
Fotografien und Illustrationen sind von jeher Ausgangsmaterial für meine Design-Tätigkeit, so dass ich mir mit der Zeit ein solides Grundwissen über Technik und Komposition aneignen konnte. Dass ich seit vielen Jahren mit dem Großbild-Fotografen Leo Seidel zusammenlebe, spielt dabei keine unwesentliche Rolle.
Erst mit der Perfektionierung der digitalen Kameras habe ich die Fotografie für mich als eigenständigen Ausdrucksträger entdeckt. Meine Vorliebe gehört dem Makrobereich und minimalistisch klaren Bildmotiven. Die digitale Fotografie und die digitale Weiterbearbeitung der Fotos bilden für mich eine Einheit als Instrument der Bilderzeugung.
Manche meiner bei Fotolia eingestellten Bilder sind im Grenzbereich zu meiner grafischen Tätigkeit angesiedelt und rein digital erstellt. Hier kann ich Fotos, Grafiken, Schriften und andere bildnerische Elemente miteinander kombiniert verarbeiten, um ein völlig neues Motiv zu schaffen.
Equipment
Equipment? Die Kamera ist so klein, dass sie in die Hosentasche passt – eine Casio Exilim ZX57.
Der wesentliche Teil meiner Ausrüstung besteht aus PC und diverser Grafik- und Bildbearbeitungssoftware. Nur hin und wieder greife ich auf das Foto-Equipment meines Freundes zurück.
Hier können Sie Frau Gültzows Repertoire bei Fotolia ansehen>>
Und hier geht es zu ihrer persönlichen Website.
Fotolia
Zu Fotolia kam ich durch Werbung auf einer anderen Stockphoto-Webseite.
Mir gefällt, dass Fotolia sich nicht so schrecklich anonym präsentiert, wie man es von anderen professionellen Bilddatenbanken gewohnt ist. Die bisherige Entwicklung erscheint mir durchaus positiv und es macht Spaß, daran teilzuhaben.
Webseite: www.neropha.de
Lieblingsbilder
Vom Menschlichen zur Maske. Radikal digital mit überzeugender Wirkung, wie ich finde.
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Erinnerung an einen wunderschönen Sommer in Irland
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Schlichte Nahaufnahme, schöner Kalt-Warm-Kontrast und ein interessanter Lichteffekt – mit einfachsten Mitteln.