Ein Besuch im Berliner Headquarter
Neulich hatten wir netten Besuch. Michael Hackmann, einer unserer engagiertesten Moderatoren hatte sich angekündigt. Also schnell den Saustall aufräumen und gut durchlüften. Schon meldete der Concierge, dass der Besucher im Entree eingetroffen sei. Nun wurde Herr Hackmann von Heerscharen glücklicher Fotolia Mitarbeiter die großzügig angelegte Marmortreppe emporgeführt, wo man ihm seine weltlichen Kleider abnahm, ihn badete, ölte, salbte und in die prächtige Fotolia-Besucheruniform gewandete. Fanfaren erschallten: Trara! Der Gast ist da! Und schon wude Häcki in unser Büro geführt, wo wir den restlichen Nachmittag damit verbrachten, ihn zu bedrohen und einzuschüchtern, bis er einwilligte, folgenden Bericht zu verfassen.
Take it away, Michael!
Als Forenmoderator ist man natürlich neugierig, für wen man da eigentlich einen Teil seiner Freizeit einsetzt, und so besuchte ich im Januar das Berliner Fotolia Hauptquartier.
Wer denn denkt, ein erfolgreiches internationales Unternehmen präsentiert sich in einem repräsentativen Luxusambiente, der täuscht sich bei Fotolia gewaltig. Im Künstlerviertel Berlins spürt man schnell den Charme einer neuen Generation aufstrebender Unternehmen und genau dort hat sich Fotolia Deutschland einquartiert. Nichts, was hier vom Tagesgeschäft ablenkt. Einzig ein buntes Stofftier teilt die Gesellschaft mit Dittmar Frohmann und seinem Kollegen Luc Martin Ruge.
Mir wird schnell klar, weshalb der Service von Fotolia so gut funktioniert. Papierlos und effizient, die Arbeitsweise der Beiden. Freundlich und kompetent erklärt man mir die Funktionen, die im Hintergrund ablaufen.
Brennend interessieren mich zwei Fragen. Die Selektion, was machen die da eigentlich und wie funktioniert das Ganze?
Gerne loggt sich Dittmar Frohmann für mich in diesen Bereich ein und ich sehe, was ein Selektor zu sehen bekommt. Wie in einem neumodischen Blog kommt ein Bild nach dem anderen und ein größeres Thumbnail läßt mich schnell einen Eindruck der hochgeladenen Bilder bekommen. Daneben stehen die relevanten Daten zum Bild und darunter die Entscheidungsfunktionen. Schon die Qualität des ersten Thumbnails sagt mir: Nein, das hier wird mit Sicherheit abgelehnt werden. Ist sich ein Selektor nicht sicher, so klickt er auf das Bild und sieht das Bild im Original.
Ich hatte mich nicht getäuscht, Bildrauschen und Fehlbelichtung, schon mein erstes Urteil aus der kleinen Bildansicht und bestätigt sich im Vollbildmodus.
Was die Selektoren hier leisten müssen, ist beachtlich. Zwischen dem, was ihnen hier angeboten wird, nun wirklich taugliche und gute Bilder zu finden, gleicht der Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen. Für eine solche Arbeit fühle ich mich nicht geboren und frage schnell nach dem Phantom: Fotolia Version 2.
Ja, es gibt sie wirklich!
Man sieht Dittmar Frohmann den Stolz an, als er mir den Prototyp vorführt. Ich erlebe mit dem in die Testumgebung eingebundenen realen Datenbestand von Fotolia einen rassigen Rennwagen, der in punkto Geschwindigkeit Google kaum nachsteht. Die Suchfunktion demonstriert um Potenzen gesteigerte Treffsicherheit.
Dass V2 noch nicht online gegangen ist, verdeutlicht eine Professionalität dieser jungen Firma, die so manch gestandenem Softwareunternehmen gut zu Gesicht stehen würde. Mehr darf ich leider nicht verraten - gerne halte ich mich daran, wir erleben es eh bald. Alle, sowohl die Fotografen, als auch die Kunden dürfen gespannt sein!
Als ich mich verabschiede, sind Überstunden angesagt. Ich danke für einen spannenden Nachmittag.
Michael Hackmann
(Wir danken auch - das Geld ist angewiesen - Martin & Dittmar)
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News /Fotolia An einen Freund schicken Druckversion
Kommentare
Den Beitrag finde ich amüsant und interessant.Man bekommt einen guten Eindruck von der Arbeitsatmosphäre in der Chefetage von"Fotolia Deutschland".Modernes Managment wohin man guckt.
Entspricht genau dem Klischee,das die Stockfotografen in ihren Business Bildern zum Ausdruck bringen.
Nein,jetzt im Ernst.Die beiden Fotolia Verantwortlichen kommen sehr sympatisch rüber und ich kann mir vorstellen,dass sie ihre Arbeit professionell und,wenn man Luc Martin Ruge so sieht,nicht ohne eine gewisse Portion Humor verrichten.
Danke an Michael Hackmann
Geposted von Thomas Aumann am 01:03, Februar 4 2007
Cooler Typ da am Läppi :-)
Geposted von Mario am 10:39, Februar 21 2007
Ihr Kommentar
Falls dieses Ihr erster Kommentar sein sollte, muss er vor der Veröffentlichung von Fotolia freigegeben werden. Vielen Dank für Ihre Geduld.

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