Vor 25 Jahren habe ich bei einer linken Tageszeitung als Pressefotograf neben der Schule etwas dazu verdient. Nach einer Lehre als Flachdrucker und fast 20 Jahren Engagement in der Jugend-, Sozial-und Kulturarbeit, in der die Fotografie nur eine Nebenrolle spielte, wagte ich vor drei Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit in den Bereichen Werbung und Fotografie.

Die vielfältigen Erfahrungen im Bereich Veranstaltungen, Aufbau von
Kulturzentren für Jugendliche und der Koordination von gewaltpräventiven Maßnahmen spiegeln sich in meiner Fotografie wieder.
fotos. so vielfältig wie das leben.
fotos. so persönlich wie deine träume.
Dies ist mein Leitspruch geworden. Ich will die vielfältigen Facetten des menschlichen Lebens abbilden und mich mit meinen Bildern mitteilen, Momente des Glücks einfangen, die Traurigkeit des Augenblicks genießen und Schönes noch schöner erscheinen lassen.
Meine Leidenschaft gilt der Landschaftsfotografie und seit geraumer Zeit auch dem Einfangen der zauberhaften Details des menschlichen Körpers. Ich habe seit ca. zwei Jahren ein eigenes Studio, am liebsten sind mir aber immer noch die natürlichen Momente, die eingefangen in Kristallen oder umgewandelt in elektronischen Impulsen, das menschliche Auge erfreuen, den Bauch vibrieren lassen und das Hirn auf Touren bringen.
Equipment
Ich bin in meine Motive verliebt. Mein Equipment passe ich den geforderten Ansprüchen an. Ich trenne mich nur schwer von etwas, was noch funktioniert. Dadurch umfasst meine Ausrüstung neben brauchbarem Studioequipment mittlerweile eine Nikon F90, eine Mamiya RZ Pro, eine Sinar F, eine Nikon coolpix 990, einer Kodak DC 290, eine Kodak DSC Pro SLR/N sowie die Fuji Finepix S3, die fast 80% meiner Aufnahmen bewältigen muss und fast 99% meiner Bilder auf „fotolia“ digitalisierte.
Aber – sehen Sie selbst >>
Fotolia
Als frischgebackener Absolvent der Akademie für angewandte Fotografie bin ich auf der Suche nach Präsentationsmöglichkeiten auf die junge Bildagentur „fotolia“ gestoßen und seit fünf Wochen begeisterter Uploader. Besonders gefällt mir die Idee des günstigen Verkaufens der Fotos, die für mich eine geniale Gegenstrategie zum ungebremsten Fotoklau ist.
Lieblingsfotos

„Roman“, weil mich die Blume an meinen Opa erinnert, dem ich verdanke, dass ich die Dinge so sehe, wie ich sie sehe.

„Wirbelwind“, weil man trotz Enttäuschungen vertrauen muss.

„Dani am Autodach“, weil es sich lohnt Menschen kennen zu lernen.